Moka von Flexform, die Vitrine im Stil der der Vierzigerjahre
22/06/2021
Wenn es um die elegante und zugleich formstrenge Gestaltung eines Wohnbereichs geht, darf die Vitrine Moka von Flexform, eine wahre Stilikone, nicht unerwähnt bleiben.
Die Vitrine ist Bestandteil einer von den Architekten Asnago und Vender im Jahr 1939 entworfenen, reichhaltigen Kollektion, die ab 1985 bei Flexform in Produktion ging.
Noch heute gehört die Vitrine Moka zu den beliebtesten Möbeln der Marke. Möglicherweise sind es die unverkennbaren Bezüge zum Rationalismus ihrer beiden Schöpfer, die zu ihrer großen Bekanntheit beigetragen haben.
Der im Stil der frühen Dreißigerjahre gehaltene Korpus besteht aus einem edlen Rahmen aus Canaletto-Nussholz oder Esche, der auf Anfrage in einer Vielzahl unterschiedlicher Oberflächenausführungen erhältlich ist.
Die Vitrine weist einen der Ablage dienenden und dementsprechend konzipierten Korpus auf, der auf einem eleganten, sich in Fußbodennähe diagonal kreuzenden Gestell aus Metallrohren aufliegt. Flügeltüren, Ablageflächen und Rückwand sind vollständig aus Glas gefertigt, was der Vitrine zu ihrem sich aufs Wesentliche beschränkenden, zartgliedrigen und zugleich ausdrucksstarken, verblüffend modernen Erscheinungsbild verhilft.